Mein Herz ❤️

Mein Herz es schlägt.
Sekunde für Sekunde.
Minute für Minute.

Mein Herz es arbeitet, ganz unbemerkt.
Pumpt das Blut in meinen Kreislauf,… in meine Venen.
Mit jedem Herzschlag spür ich das ich lebe, dass ich Atme.
Das ich existiere.

Ist mein Herz erregt, spür ich die Hitze die mich innerlich durchflutet.
Bin ich glücklich springt es vor Freude.
Bedrückt mich etwas,… wird es ganz leise.

Mein Herz erzählt ganz leise, was Freud und Leid bedeutet.
Was es heißt zu Leben und zu Atmen.

Liebe Grüße &

Ein Leben ohne dich,….

„Ein Leben ohne dich,
kann ich mir nicht vorstellen. „

Ein Satz den man oft als Liebesklärung hört. Wenn man auf der rosa Wolke sitzt und noch alles perfekt in der Beziehung ist.

Ein Satz mit einer tiefen Bedeutung der bereits von Kindern gesprochen wird. Die Frage ist, ob Kindern diese Bedeutung von diesem Satz bewusst ist?

Ein Leben ohne dich, kann ich mir nicht vorstellen, ist eine tolle Liebeserklärung aber zu gleich sagt dieser Satz aus,… ohne dich kann ich nicht. So als wäre man von dieser Person abhängig, wie von einer Droge.

Es spricht nichts dagegen sein Leben mit einander andere Person zu teilen aber man sollte nicht zulassen, dass man sein Leben, sein Glück von einer anderen Person abhängig macht.

Wenn man das Verstanden hat, ist das zusammen leben um einiges einfacher aber man darf niemals zu lassen, dass jemand anderes über sein Leben und Glück bestimmt. Man hat es selbst in der Hand glücklich zu sein.

Liebe Grüße & XOXO
D. 

Bitte rette mich

Hallo alle zusammen!

Oft ist man einfach viel zu stolz um einfach einmal Hilfe anzunehmen. 
Man denkt, man kann alles alleine schaffen. 
Man braucht von NIEMANDEN eine Hilfe! 
Man möchte nicht, in der Schuld von jemand anderen stehen,…. 
Oft steht man sich einfach nur im Weg. 
Die Situation scheint aussichtslos. 
Und im Grunde weiß man, dass man das Problem mit der Hilfe einer anderen Person, leichter lösen kann! 
Es ist keine Schande Hilfe anzunehmen! 

In einem älteren Text, habe ich dieses Thema behandelt und meine Gedanken dazu freien lauf gelassen. Vielleicht findet sich jemand von euch in diesem Text wieder. 
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Der Stammbaum

„Der Apfel fällt nicht weit von Stamm.“

Eine sehr schöne Metapher zum Thema Stammbaum.

D E R    S T A M M B A U M 

Es waren einst zwei Liebende, die sich aufrichtig und innig liebten.
Ihre Liebe verbindet sie, wie die Wurzeln eines Baumes und lässt sie miteinander wachsen.
Je inniger ihre Liebe ist, desto üppiger wird der Stamm.
Ihre Wurzeln reichen tief in die Erde und versorgen den Baum mit Wasser und wichtigen Nährstoffe.
Die ersten Äste sprießen.
Der Baum beginnt sich zu erheben.
Die Äste bilden eine schöne Krone.
Ihre Liebe, lässt weitere Zweige entstehen und wachsen.
Erst durch die Liebe, Vertrauen und Leidenschaft, wächst der Baum zur vollen Pracht.
Der Baum gedeiht und dadurch entstehen Blätter und Knospen und Blüten.
Der Baum blüht in voller Pracht.
Es gedeihen Früchte und durch diese fallen Samen zu Boden.
Sie lassen neues Leben entstehen, einen neuen Baum, der mit diesem verwandt ist.
Hin und wieder kommt es vor, dass ein Ast stirbt und den Baum verlässt.
Was bleibt, ist die Erinnerung.
Irgendwann trägt der Baum keine Früchte mehr und kann sich durch seine Samen nicht weiter vermehren.
Die Wurzeln verfaulen langsam und der Baum stirbt.
Der verfaulte Stamm steht in der Landschaft und lässt nur vage erahnen, wie schön der hier gestandene Baum gewesen sein mag.

Liebe Grüße &

Mama ich liebe dich

Meine geliebte Mutter, du schenktest mir durch deine Liebe mein Leben.
Wir waren für neun Monate eins.
Durch die Nabelschnur verbunden.
Dank dir, darf ich die bunten Farben dieser Welt sehen.
Dank dir konnte ich in dieser Welt, wie eine Blume wachsen.12

Du warst hier, als ich nächtelang weinte.
Du hast mich getröstet und in den Schlaf gewiegt.
Als ich Krank war hast du mich liebevoll gepflegt.

Du warst an meiner Seite als ich meine ersten Schritte ging.
Mama, du hast meine Tränen getrocknet als ich das erste mal hinfiel und und meine Knie aufschlug.
Du hast mir stets Liebe und Geborgenheit geschenkt.

Die Jahre vergingen schnell.
Sie zogen wie Wolken an uns vorbei.
Durch Höhen und Tiefen sind wir gegangen.
Unsere Geschichte, sie verbindet uns für immer.

Und dann kam der Tag als ich meine große Liebe fand und das Haus für immer verließ.
Ich musste sehen, was das Leben für mich noch brachte.
Wohin mich der Wind trieb.
Auch wenn ich ging, bliebst du ein Teil von mir und ich ein Teil von dir.

Meine liebe Mutter, du warst immer für mich hier.
Du hörtest dir meinen Kummer und meine Sorgen an.
Du gabst mir einen guten Rat, hast mir die Richtung gezeigt und mich auf meinem Pfad begleitet.

Mama, du warst meine beste Freundin.
Ich weiß was ich an dir hatte.
Danke für alles was du für mich tatest.
Mama, ich bin froh und dankbar dass es dich in meinem Leben gab. 

Doch unsere gemeinsame Zeit ist nun vorbei.
Ich musste dich gehen lassen.
Auch wenn es mein Herz zerbrach.
Die Lücke die du hinterließt kann man nicht stopfen.
Aber ich weiß, wir sind für immer miteinander vereint.
Und irgendwann werden sich unsere Seelen auf der großen Regenbogenbrücke wieder sehen.

Ich liebe dich Mama.

Liebe Grüße &

Gedanken zum Thema Gerechtigkeit

Gerechtigkeit

Das Wort Gerechtigkeit kommt aus der antiken Philosophie. Gerechtigkeit stand als Maßstab für ein individuelles, menschliches Verhalten. Gerechtigkeit wird als menschliche Tugend beschrieben und steht Jedem zu.

Im Mittelalter verlagerte sich das Begriff der Gerechtigkeit. Man war der Meinung, dass Gerechtigkeit eine göttliche Größe ist.
Gerechtigkeit wird dem erfahren, der im Namen Gottes handelt und sich an dessen Gesetze hält.Dabei ging es hierbei aber nicht darum bereits im Leben Gerechtigkeit zu erfahren, sondern erst nach dem Tod.
Hier wird die Waagschale in den Fokus genommen. War man ein frommer, gottesfürchtiger Mensch in seinem Leben und hielt sich stets an Gottes Vorgaben, so kommt man in den Himmel.
Andernfalls muss man in die Hölle.
Die Kirche machte es sich hier einfach und versprach seinen Gläubigern unter anderem die absolute Erlösung alle Sünden und einen festen Platz im Himmel wenn man zum Beispiel an den Kreuzzügen teil nahm.
Dass es hier aber um das Menschenleben anderer Kulturen ging wurde Nebensache. Blöd nur dass man damit gegen eines der 10 Gebote verstieß:
„Du sollst nicht töten.“ Ob ein Kreuzzug Mord rechtfertigen soll ist mir schleierhaft.

In der Renaissance kippte das Gewicht der Gerechtigkeit abermals. Diesmal wurde die göttliche Gerechtigkeit durch das Naturrecht ersetzt.
Gerechtigkeit lag nun in der Hand von Mutter Natur. Gerechtigkeit ist hier schon eine allgemeine Größe. So kommt es von da an zu vermehrten Naturkatastrophen.
Man spricht davon, dass Die Natur ihr Recht einfordert uns Gerechtigkeit in vorm von „Rache“ zuzuteilen.
Die Natur handelt im Namen der Erde und wehrt sich gegen die „Ungerechtigkeiten“ welche die Menschheit ihr antut.
Viele Menschen streben von nun an nach dieser Gerechtigkeit und darum wieder mehr im Einklang mit der Natur zu leben.

Mittlerweile gilt die Gerechtigkeit wieder als Grundform für das zwischenmenschliche Zusammenleben.
Hier werden die göttlichen und philosophischen Grundsätze vermischt.
Die Zehn Gebote fließen direkt in die Gerechtigkeit ein und sollen das zusammen Leben „gerechter“ machen. Wer sich nicht daran hält wird von der Gesellschaft durch einen „unparteiischem“ Richter verurteilt. Der Mensch hat die Gerechtigkeit als Tugend verloren und muss sich durch gerechtes Verhalten in die Gesellschaft integrieren.

Des Weiteren lässt sich das Wort Recht aus der Gerechtigkeit ableiten worauf sich viele heute stützen.
So nimmt jeder an auf bestimmte Dinge, Voraussetzungen und ähnliches Recht zu haben.
Sehr stark schiebt sich hier das Menschenrecht in den Fokus. Dem Menschen werden bestimmte Grundsätze vorausgesetzt.
Jeder Mensch muss sich Esse und Wohnen leisten können, hat das Recht auf Arbeit und darf sich nicht unterdrücken lassen. Das Recht auf Bildung wird immer lauter.
Nicht immer und vor allem nicht überall wird das Menschenrecht vollends ernst genommen.
So kommt es in unserer Gesellschaft zu einem starken Ungleichgewicht und „Ungerechtigkeiten“.
Auf der einen Seite können sich Menschen ohne weiteres mehr als nur eine Wohnung leisten bzw. genießen mehr Luxus als notwendig während auf der anderen Seite Menschen jeden Tag um ihr nacktes Überleben kämpfen müssen.

Meiner Meinung nach müssen die Menschen überall auf der Welt das selbe Recht auf Arbeit, Wohnen und Essen genießen und sich eine freie Meinung bilden dürfen.

Aber:

  • Wer hat Recht worauf
  • Wer das Recht zu entscheiden, wer worauf Recht hat?

Was meint ihr dazu?

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende.
Liebe Grüße &

Phantasie und Gedankenchaos hoch3

Himmel, Erde und die Hölle

Eine Freundin von mir ist Altenpflegerin und hat eine Zusatzausbildung zur Sterbebegleiterin. In einer Unterhaltung mit ihr kam das Thema sterben auf.

Manche Menschen schlafen friedlich ein. Haben keine Schmerzen während andere ein schmerz zerfressenes Gesicht haben, dass irgendwie von Angst geprägt ist.

In dem Gespräch kam der Gedanke, was wohl die Seele in diesem Moment sieht, wenn sie den Körper, ihre schützende Hülle verlässt. Weiterlesen

1000 Gedanken & 1000 Gefühle, zum Thema Vertrauen,… in kurzen Zeilen zusammen gefasst.

Hallo meine Lieben

Wie ich heute schon angedeutet habe, verlief gestern mein Termin nicht so toll, dementsprechend ist auch meine Laune. Aber das Leben besteht nicht nur aus Rosa wolken und sonnenschein, es gehört auch einmal etwas regen dazu, denn dann weiß man die schlechten Zeiten wieder zu schätzen. Aus dem Grund habe ich heute mal wieder 1000 Gedanken und 1000 Gefühle die ich kurz in einem Text zusammenfassen wollte. Es ist ein Text von Vertrauen,… Vertrauen, dass sich nicht von heute auf morgen aufbaut sondern mit der Zeit wächst. Es ist ein Text darüber,… wie es sich anfühlt, jemanden in sein Leben zu lassen, ein Stück von sich selbst Preis zu geben und wie es sich anfühlt im nächsten Moment fallen gelassen zu werden. Ich denke dass viele dieses Gefühle kennen und auf ihre eigene Art und Weise diese Erfahrung machen mussten und jeder musste selbst einen Weg finden damit klar zu kommen!

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Eine Fahrt ins Unbekannte

Ich fuhr mit dem Zug eine lange Strecke ins Unbekannte. Es war eine Reise ins Ungewisse. Der Zug blieb oft stehen. Jeder Fahrgast hatte einen anderen Fahrplan. Eine andere Zugstrecke war für sie bestimmt. Die Fahrgäste stiegen ein und aus. Ein Pfiff und der Zug fuhr weiter.

Einige der Passagiere setzten sich neben mich oder gegenüber von mir hin und fuhren einen Teil der Strecke mit.

Manche Fahrgäste wurden ein Teil von meinen Leben. Sie wurden Freunde und aus Freunde wurde Familie. Doch für manche war ich auch nur ein Lückenfüller. Ein netter Zeitvertreib, während man im Zug wartet, dass man im nächsten Bahnhof einfährt.

Sie mussten einen anderen Zug nehmen und die Fahrt in eine andere Richtung fortsetzen. Man muss die Freunde wie Schwalben ziehen lassen und ihnen ihr Glück gönnen. Es läuft halt nun mal nicht alles nach Plan. Mit der Zeit werden Freunde Lebensabschnittsgefährten. Weiterlesen