Bräuche/ Traditionen …. Rauhnächte

Hallo meine Lieben…

Ich bin kein Rauhnacht Experte aber ich finde diese Zeit sehr spannend und dachte mir, dass ich sie gerne mein weniges Wissen über diese Zeit mit euch teilen möchte.

Vielleicht gibt es ja den einen und anderen Leser, der diesen Beitrag unten in den Kommentaren gerne ergänzen möchte. 🙂

Die Rauhnächte sind die finsterste Zeit des Jahres. Die Tage rund um die Wintersonnenwende, ist eine Zeit in der die Menschen von Aberglauben gezeichnet sind.

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Bräuche/ Traditionen 6. Nikolaustag

Es lebte in Myra ein Bischof namens Nikolaus. Es gibt leider wenige historische Daten über ihn, aber zahlreiche Legenden. Die Mythen sagen, dass Niklaus ein guter Mensch war. Er hat von seinen Eltern ein großes Vermögen geerbt und mit den armen geteilt. Er war großzügig und kümmerte sich um arme Leute, besonders um die Kinder. Er hat Mädchen vor der Prostitution bewahrt, unschuldig verurteilte gerettet und eine Hungersnot abgewendet. Er war ein frommer, menschenfreundlicher Mensch, der dem Volk mit seiner Güte und mit seinem Mut nah war. Er zeigte was Zivilcourage. Nikolaus war der Schutzpatron der Kinder & Seeleuten.
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Bräuche/ Traditionen,… Adventskalender

Der Adventskalender ist einer der schönsten Adventsbräuche die es gibt. Von 1. bis 24. Dezember darf man ein Türchen am Adventskalender öffnen. Jeden Tag rückt man der Geburt Christus ein Stück näher.

Der Adventskalender gehört seit Mitte des 19. Jahrhunderts zum österreichischen Brauchtum.
Es gibt verschiedene Formen des Adventskalenders. Jedes Kalendertürchen hat eine andere Überraschung. Es gibt Kalenderinhalte mit Bilder, Schokolade, Geschichten und andere Inhalte die den Kindern Freude bereiten. Aber der Sinn ist überall der selbe!

Wir haben jedes Jahr einen Adventskalender Zuhause. Seit meiner Kindheit hat mich der Adventskalender begleitet und ich konnte es nie erwarten, bis ich das nächste Türchen öffnen durfte. Die Schokolade schmeckte immer besonders gut, der Meinung bin ich noch immer. Vielleicht mag es auch Einbildung sein, aber die Schokolade schmeckt irgendwie anders, als wenn man sich eine große Tafel Schokolade nach Hause holt.

Seit 2010 gibt es den umgekehrten Adventskalender. Beim umgekehrten Adventskalender geht es nicht darum, die Adventszeit zu verkürzen und etwas zu bekommen. Sondern es geht darum jeden Tag eine Kleinigkeit an haltbaren Lebensmitteln, Hygieneartikel, Kleidungsstücke etc. zu spenden. Dieses soziale Projekt geht von caritative Einrichtungen aus.

Im Grunde hat man das ganze Jahr die Möglichkeit zu helfen, aber ich finde es bietet sich so schön in der Adventszeit an. Sein Herz zu öffnen und nicht nur immer an sich zu denken, sondern auch einmal an andere. Der umkehrte Adventskalender ist hier eine gute Sache mit anderen Menschen zu teilen, die nicht so viel haben.

Seit einigen Jahren unterstützen wir auch einige Projekte, auch unter dem Jahr, weil es uns einfach wichtig ist, dass geholfen wird.
Und egal wie viel oder wenig man hat, man hat immer etwas zu geben, selbst wenn es nur Zeit, einen Platz am Tisch und ein offenes Ohr ist. 🙂

Ich wünsche euch eine schöne, besinnliche Adventszeit!

Liebe Grüße & XOXO
D.