Gedanken zu Allerheiligen

Die Tage werden kürzer und die Nächte länger.
Die Sonne weicht der Dunkelheit.
Draußen ist es nass und grau.
Die Tage werden kälter.
Die Bäume werden Kahl.
Die Vögel ziehen in den Süden.
Die Tiere in den Wäldern, legen ihren Winterschlaf ein oder bereiten sich auf die lange Kalte Zeit vor.
Alles Leben verschwindet auf dieser Welt und der Schleier zur Anderswelt wird dünner.
Es vergeht kein Jahr, in dem ich nicht zu Allerheiligen an dein Grab gehe und deiner gedenke.
Der Nebelschleier liegt auf deinem Grab.
Nur die Kerze in der Laterne flackert in der Ferne.

Das Grab bedeckt, mit bunten Laub.
Dazwischen ein paar Blumen.
Der Name auf dem Grabstein, erinnert an vergangene Tage.
An ein Leben mit dir.
An ein Leben, dass von Freud und Leid geprägt war.
Die Sehnsucht nach dir ist groß.
Du hinterließest eine Lücke,
die nichts und niemand schließen kann.
Tränen kullern über meine kalten, rosigen Wangen.
Mein Herz schmerzt sehr.
Ich lege meine kalte Hand auf deinen Grabstein und denk an die schöne Zeit mit dir.
Der einzigste Trost den ich habe, ist die Erinnerung an dich.
Deine,… unsere gemeinsame Geschichte.
Durch meine Geschichte über dich, lebst du in meiner Erinnerung, in meinem Herzen weiter.
Und das Foto an meiner Wand ist ein stilles Gedenken an dich.
Und wer weiß, vielleicht setzt sich heute deine Seele, an diesem heiligen Fest, an unseren Tisch und nimmt etwas von Speis und Trank zu sich. 

Ich lege rote Rosen an dein Grab und flüstere leise:
Ich hab dich lieb Mama.“

Im stillen Gedenken & viele liebe

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